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            <title>BTW-Programmdiskussion AK Mobilität: Alles</title>
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                <title>BTW-Programmdiskussion AK Mobilität: Alles</title>
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                        <title>Kommentar zu: Ä1 zu A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
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                        <author>Sebastian Götte</author>
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                        <description><![CDATA[Finanzierung zu Zeile 53 und anpassen]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2017 20:34:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä5 zu A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
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                        <author>Sebastian Götte</author>
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                        <description><![CDATA[letzte drei Sätze streichen]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2017 20:29:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä3 zu A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
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                        <author>Sebastian Götte</author>
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                        <description><![CDATA[Statt Efz "emissionsfreie Fz"
letzten Satz streichen]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2017 20:27:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä6 zu A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
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                        <author>Sebastian Götte</author>
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                        <description><![CDATA[Statt "doch" "hinzu kommt"]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2017 20:25:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä4 zu A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
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                        <author>Sebastian Götte</author>
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                        <description><![CDATA[Hier technologieoffener formulieren.]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2017 20:23:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä2 zu A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
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                        <author>Sybille</author>
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                        <description><![CDATA[Netto-Null heißt auch, bestehende Straßen auf den Prüfstand. Bei parallel verlaufenden Straßen muss ein Rückbau einfacher möglich werden. (im übrigen sollten auch einfache Wege geschaffen werden, Straßen zu Amphibienwanderzeiten zu sperren. Und, je besser die ausgebaute Straße, umso weniger wird sich an Verkehrsbeschränkungen gehalten (O-Ton Polizei und Wilttierunfallstatistik).]]></description>
                        <pubDate>Mon, 24 Apr 2017 21:14:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä3 zu A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
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                        <author>Sybille</author>
                        <guid>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4507?commentId=129#comm129</guid>
                        <description><![CDATA[Euro 6 sieht nur 80 g vor. In der VCD steht, dass aktuell Diensträder zwar auch angeboten werden, aber nicht wie beim Auto mit der 1% Regelung, sondern durch Entgeltumwandlung. Der Mitarbeiter zahlt das Rad dann also selbst. Dagegen verwehrt sich Verdi. Vielleicht sollte auch das in den Antrag, dass die gleiche Ein-Prozent-Regelung Rädern zukommen muss.]]></description>
                        <pubDate>Mon, 24 Apr 2017 21:08:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä5 zu A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
                        <link>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4509?commentId=128#comm128</link>
                        <author>Sybille</author>
                        <guid>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4509?commentId=128#comm128</guid>
                        <description><![CDATA[Gleichberechtigung ... in der aktuellen VCD ist zu lesen, dass viele Städte längst viel weiter gehen und Radfahrern mehr Rechte als Autofahrern einräumen. Die Straße und der Verkehr sollte sich immer am schwächsten Verkehrsmitglied orientieren. Das heißt Rücksichtnahme der Großen auf Kleine, der Radfahrer auf Fußgänger, der Autofahrer auf alle anderen Verkehrsteilnehmer. Mehr autofreie Zonen heißt das, Rad vor Auto an jeder Kreuzung, Fußgängergrün vor Autogrün.]]></description>
                        <pubDate>Mon, 24 Apr 2017 21:03:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä6 zu A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
                        <link>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4510?commentId=127#comm127</link>
                        <author>Sybille</author>
                        <guid>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4510?commentId=127#comm127</guid>
                        <description><![CDATA[Da wir letztes Jahr das Thema Lichtverschmutzung auf dem Programm hatten, hätte ich noch eine Ergänzung, allerdings für Bundesstraßen. 
Fernlicht irritiert Wildtiere massiv, würden wir nach Dämmerung auf Tempo 60 drosseln (müssen), und im gleichen Atemzug das Fernlicht nicht mehr nutzen, würden sich Wildtier"unfälle" massiv reduzieren. Störche, Greifvögel, Wildkatzen und Wölfe, Biber ... die Liste der Tiere, die unter die Reifen vor allem nunmehr an OU kommt, ist unendlich.
Ach und ein persönlicher Grund ist ein sehr sozialer: Viele Menschen, so auch ich, bekommen Panik, wenn Drängler sich von hinten zeigen. Ich fahre dann mitunter schneller, als mir lieb ist, um sie abzuhängen, was sicherlich der falsche Weg ist. Vielleicht könnt ihr auch das verarbeiten?]]></description>
                        <pubDate>Mon, 24 Apr 2017 20:59:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
                        <link>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4510</link>
                        <author>Sebastian Götte (Weimar-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4510</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1117_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 137 bis 138 einfügen:</h4><div><p>ein <strong>Tempolimit auf Autobahnen von 120</strong> und erleichterte Möglichkeiten für Kommunen für Tempobeschränkungen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Doch es gibt noch zwei weitere gute Gründe für Tempo 120: Es sorgt für eine deutlich gesenkte Umweltbelastung durch den Autoverkehr und für ein wesentlich flüssigeres Fahren auch auf vollen Autobahnen. So kommen alle sicherer, sauberer und schneller ans Ziel.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Tempo 120 nur zur Raserprävention finde ich zu kurz argumentiert. Die beiden anderen Gründe stellen die Forderung auf breitere Füße und können damit hoffentlich größere Bevölkerungskreise überzeugen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Apr 2017 18:13:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
                        <link>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4509</link>
                        <author>Sebastian Götte (Weimar-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4509</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1117_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 147 bis 148 einfügen:</h4><div><p>Parkplatzsuche von A nach B kommen können in einer Stadt der kurzen Wege – das müssen Ziele einer modernen Verkehrspolitik sein.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Die heutige Verkehrsraumgestaltung ist sehr autozentriert. Radfahrer und Fußgänger erhalten deutlich weniger Platz im öffentlichen Raum als Autos. Wir wollen Normen und technische Regelwerke so ändern, dass Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer herrscht. Rad- und Fußwege erhalten mehr Platz, Autos müssen etwas Platz abgeben. So werden gleichzeitig Alternativen zum Auto attraktiver.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die heutige Verkehrsraumaufteilung bevorteilt den Autoverkehr. Dieses Prinzip muss in Frage gestellt und geändert werden, um den Fokus auf dessen Alternativen zu lenken. Das hat etwas mit Sichtbarkeit, aber auch mit Sicherheit und Komfort zu tun. In den Normen und technischen Regelwerken sollte deshalb Rad- und Fußwegen standardmäßig mehr Platz eingeräumt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Apr 2017 18:10:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
                        <link>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4508</link>
                        <author>Sebastian Götte (Weimar-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4508</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1117_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 98 bis 99 einfügen:</h4><div><p>etwa 60 Prozent des Netzes. Wir wollen diesen Anteil mit einem <strong>Elektrifizierungsprogramm</strong> rasch erhöhen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Gut ausgelastete Strecken sollen schnellstmöglich elektrifiziert werden. Auf Nebenstrecken können als Alternative wasserstoffbetriebene Züge (Hydrail) zum Einsatz kommen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Diese Stelle war mir zu unkonkret. Außerdem sind Hydrails eine sinnvolle Alternative für schlecht ausgelastete Strecken, bei denen sich eine Elektrifizierung nicht lohnt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Apr 2017 18:06:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
                        <link>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4507</link>
                        <author>Sebastian Götte (Weimar-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4507</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1117_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 147 bis 148 einfügen:</h4><div><p>Parkplatzsuche von A nach B kommen können in einer Stadt der kurzen Wege – das müssen Ziele einer modernen Verkehrspolitik sein.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Das Dienstwagenprivileg soll sich in Zukunft an der Umweltfreundlichkeit des Fahrzeugs orientieren. Elektrofahrzeuge, Fahrräder, Zeitkarten der Bahn sowie BahnCards sind dann voll absetzbar. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren können nur noch mit nach ihrem CO2-Ausstoß gestaffelten Abschlägen abgesetzt werden. Die höchste Absetzbarkeit von 90 Prozent erhalten Fahrzeuge, deren CO2-Ausstoß maximal 100 g CO2/km entspricht.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dienstwagen sind überdurchschnittlich am CO2-Ausstoß im PKW-Verkehr beteiligt. 60 Prozent der Neuzulassungen in Deutschland sind Dienstwagen. Diese werden mit mehr als 2 Mrd. Euro Steuergeldern subventioniert. Und mehr als 2/3 der Neufahrzeuge mit über 200 PS werden an Unternehmen und Selbständige ausgeliefert.</p>
<p>Das Dienstwagenprivileg besitzt also eine erhebliche Lenkungswirkung. Nach dem Fahrrad müssen dort endlich auch Zeitkarten der Bahn und Bahncards berücksichtigt werden. Volle Absetzbarkeit sollte nur noch für emissionsfreie Mobilität gelten. Die Absetzbarkeit von Verbrenner-Autos sollte nach ihrem CO2-Ausstoß gestaffelt sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Apr 2017 18:04:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
                        <link>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4506</link>
                        <author>Sebastian Götte (Weimar-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4506</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1117_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 50 bis 52 einfügen:</h4><div><p>Bundesverkehrswegeplans beenden wir Grünen das derzeitige Chaos in der Verkehrsplanung.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Ein Neubau von Straßen wird darin an hohe Kriterien geknüpft. Ziel ist ein ein Zuwachs der Straßenverkehrsfläche von Netto-Null.</ins> Wir setzen auf: Erhalt vor Neubau, Schiene vor Straße, mehr Geld für Radwege.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mehr oder besser ausgebaute Straßen verursachen in der Regel mehr Verkehr. Sie müssen erhalten werden und sind häufig irgendwann wieder zu klein dimensioniert. Ein Straßenbau-Moratorium hätte eine starke Lenkungswirkung in Richtung Umweltverbund.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Apr 2017 17:58:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
                        <link>https://akmobibtw17.antragsgruen.de/akmobibtw17/test-56442/4431</link>
                        <author>Matthias Altmann</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1117_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 13 einfügen:</h4><div><p>Alternativen gibt. Wir werden dafür sorgen, dass die Menschen in Zukunft sauber und umweltfreundlich fahren können<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, die Städte lebenswerter, grüner werden</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 40:</h4><div><p>Pünktlichkeit und aufeinander abgestimmte Anschlüsse in ganz Deutschland garantiert.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Bereiche, welche außerhalb des Schienennetzes liegen, müssen mit Bussen zielgerichtet an dieses angebunden werden. Auch im ländlichen Raum braucht es gerantierte Mindestbedienstandards für den ÖPNV, ggef. unter Nutzung sogenannter alternativer Angebote wie Rufbusse und Linientaxis.<br></ins> Ebenso gehören dazu sichere und schnelle Wege für Fahrradfahrer, leise Autos ohne Auspuff <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und mit Fahrspaß </del>und die Stromtankstelle gleich um die Ecke. Unser Ziel sind nachhaltige Mobilität statt immer mehr Verkehr, saubere </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 56 bis 58:</h4><div><p>LKW ab 3,5 Tonnen und schrittweise das gesamte Straßennetz der Bundes- und Landesstraßen in die <strong>LKW-Maut</strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> einbeziehen.</del> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einbeziehen, die Trassenpreise auf der Schiene hingegen massiv senken </ins>Das ist verursachergerecht, denn ein einziger LKW verschleißt Straßen und Brücken so stark wie 10.000 PKW. </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 92 bis 96:</h4><div><p>entstehen lässt. Das Bahnfahren soll billiger werden, dafür wollen wir die <strong>Trassengebühren senken</strong>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diese Reform muss das Netz von den Transportgesellschaften<br>der DB AG sauber trennen und in neutrale staatliche Verantwortung überführen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins> So schaffen wir die Voraussetzung für mehr Verkehr auf der Schiene. Auf dem </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 159 bis 160 einfügen:</h4><div><p>Regional- und Nahverkehrs – mit dem Deutschland-Takt. Dieser Taktfahrplan macht deutschlandweit alle Ziele nahtlos und verlässlich erreichbar.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die dafür nötigen Finanzierungsgrundlagen werden geschaffen, etwa indem Einnahmen aus einer verursachergerechten Kostenanlastung des motorisierten Individualverkehrs zielgenau in der Bereich der öffentlichen Mobilität umgeleitet werden - oder/und über eine verstärkte steuerliche Umverteilungspolitik entsprechende Spielräume geschaffen werden - zum Wohle der Gesamtgesellschaft.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es braucht eine noch konkretere, direktere und offensivere Positionierung. Und dazu gehört die Einsicht, dass auch auf Seite der Finanzierung zusätzlicher Handlungsbedarf besteht. Eine insgesamt notwendig deutlich stärkere steuerliche Umverteilungspolitik muss hierbei wirksam werden.</p>
<p>Über eine Trennung von Infrastruktur und Betrieb bei den Bahnen (was beileibe nicht nur den DB-Konzern betrifft) ist schon lange ausgiebig diskutiert worden. Diese ist zu verwerfen und der entsprechende Passus aus dem Antrag ersatzlos zu streichen, weil sie, wie internationale Beispiele zeigen, keinen positiven Effekt für die Ausweitung des Schienenverkehrs hat, sondern im Gegenteil weitere zusätzliche Schnittstellen geschaffen werden, welche zusaätzlichen Abstimmungs- und Bürokratiebedarf nach sich ziehen. Eine offensive und entschiedene staatliche Überwachung des diskriminierungsfreien Zugangs zur Infrastruktur ist bereits erfolgt, zeigt deutlich Wirkung und sollte noch ausgebaut werden. Eine Zerschlagung der DB ist auch deshalb abzulehnen, weil diese zwingend zu umfangreich negativen Konsequenzen für die Beschäftigten führen würde, etwa durch Wegfall des konzernweiten Arbeitsmarktes und Infragestellung tarifvertraglicher Standards.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 09 Apr 2017 12:11:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Wir sorgen für saubere, bezahlbare und bequeme Mobilität</title>
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                        <author>Sebastian Götte</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sind jeden Tag unterwegs - zur Arbeit oder zum Einkaufen, wir besuchen weit entfernte Verwandte und fahren in den Urlaub. Mobil zu sein gehört zu unserem Leben. Wir Grünen wollen es für jeden einfach machen, sein Ziel so umweltfreundlich und nachhaltig wie möglich zu erreichen. Verkehr 2017 heißt: Immer mehr Menschen steigen um auf Bus, Bahn und Fahrrad – vor allem in den Städten. Der öffentliche Nahverkehr erreicht neue Fahrgastrekorde. Fahrradfahren und der Verkauf von E-Bikes boomen. Carsharing meldet immer höhere Nutzerzahlen. Die Menschen stimmen “mit den Füßen” ab und trotzen den oft noch widrigen Zuständen. Verpasste Anschlusszüge, überfüllte Busse und Straßenbahnen sind genauso wie trostlose Bahnhöfe traurige Realität. Für viele heißt Verkehr 2017 deswegen immer noch in erster Linie Auto fahren, auch da es zu oft keine Alternativen gibt. Wir werden dafür sorgen, dass die Menschen in Zukunft sauber und umweltfreundlich fahren können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verkehr 2017 heißt daher auch: 70 Prozent aller klimaschädlichen Emissionen kommen in unseren Städten aus dem Verkehr, zwei Drittel aller Bürgerinnen und Bürger fühlen sich durch Verkehrslärm belästigt. Stickoxide und Feinstaub verursachen Atemwegserkrankungen. An vielen Kreuzungen in Großstädten übersteigt die Schadstoffbelastung die zulässigen Grenzwerte. Staus addieren sich im Jahr auf eine Gesamtlänge von einer Million Kilometer. Der Bundesverkehrsminister versagt hier komplett: Statt Verkehr zu vermeiden oder zu verlagern, wird Landschaft zubetoniert, werden Lärm und Abgase erzeugt und immer mehr Ressourcen verbraucht. Auf jeden neuen vermeintlichen Engpass reagiert der Verkehrsminister mit dem Aus- und Neubau von Straßen. Überteuerte Prestigeprojekte wie Stuttgart 21 graben gezielten Investitionen in eine verlässliche Alltagsmobilität das Wasser ab. Überflüssige Regionalflughäfen werden durch Millionensubventionen künstlich am Leben gehalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir Grünen wollen Mobilität neu denken – ohne Lärm, Dreck und Stau. Und dort, wo wir regieren, setzen wir das um. In Berlin bringt die grüne Verkehrsverwaltung gemeinsam mit den Radfahrerinnen und Radfahrer ein Radgesetz als Teil eines Mobilitätsgesetzes auf den Weg, Baden-Württemberg prescht voran beim Ausbau der Infrastruktur für die E-Mobilität. Wir laden alle ein, an der Verkehrswende aktiv mitzuwirken. Während die Große Koalition in den 60er Jahren stecken geblieben ist und ihre Verkehrspolitik weiterhin nur auf das Auto ausrichtet, wollen wir in ein neues, zukunftsfähiges und vielfältiges Mobilitätsangebot investieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dazu gehört für uns ein dichtes und modernisiertes Bahnnetz, das zuverlässig Pünktlichkeit und aufeinander abgestimmte Anschlüsse in ganz Deutschland garantiert. Ebenso gehören dazu sichere und schnelle Wege für Fahrradfahrer, leise Autos ohne Auspuff und mit Fahrspaß und die Stromtankstelle gleich um die Ecke. Unser Ziel sind nachhaltige Mobilität statt immer mehr Verkehr, saubere Autos und mehr Carsharing, ein besseres Zug- und ÖPNV-Angebot. Wir wollen mehr Raum zum Spielen und Flanieren in unseren Städten, bessere Luft zum Atmen. Und dass jeder ruhig schlafen kann, auch in der Nähe von Flughäfen, Bahnstrecken und vielbefahrenen Straßen. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern wollen wir diese Verkehrswende einleiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Erhalt vor Neubau, Schiene vor Straße, mehr Geld für Radwege</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bedingungen für den Verkehr in Deutschland sind derzeit einseitig auf das Auto ausgerichtet. Das wollen wir ändern, damit unsere Mobilität zukunftsfähig wird. Mit einem <strong>Bundesnetzplan</strong> anstelle des betonlastigen Bundesverkehrswegeplans beenden wir Grünen das derzeitige Chaos in der Verkehrsplanung. Wir setzen auf: Erhalt vor Neubau, Schiene vor Straße, mehr Geld für Radwege.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Außerdem schaffen wir faire Wettbewerbsbedingungen für alle Verkehrsträger. Während jede Lokomotive auf jedem Streckenkilometer Trassengebühren bezahlen muss, ist nur knapp ein Prozent des Straßennetzes mautpflichtig. Wir wollen alle LKW ab 3,5 Tonnen und schrittweise das gesamte Straßennetz der Bundes- und Landesstraßen in die <strong>LKW-Maut</strong> einbeziehen. Das ist verursachergerecht, denn ein einziger LKW verschleißt Straßen und Brücken so stark wie 10.000 PKW. <strong>Fluggesellschaften</strong> müssen gerecht besteuert werden. Es ist nicht einzusehen, dass Airlines von der Kerosinsteuer und auf Auslandsflügen sogar von der Mehrwertsteuer befreit sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit man überall entspannt von A nach B kommt, ist es unser Ziel, die 130 Verkehrsverbünde so miteinander zu verbinden, das man nur ein Ticket braucht. Mit dem grünen <strong>MobilPass</strong> schaffen wir die Möglichkeit, die eigene Reise durch ganz Deutschland genau wie das Pendeln zur Arbeit mit einer einzigen Smartcard oder App zu buchen und zu bezahlen – von Tür zu Tür. Die Fahrgäste sollen dann auch überall in Deutschland verschiedene Verkehrsmittel vernetzt nutzen und kombinieren können: Busse, Bahnen, Fähren, Taxis, Carsharing und Leihräder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle sollen sich grüne Mobilität leisten können, deshalb wollen wir kostengünstige und maßgeschneiderte Angebote für Schüler*innen und Senior*innen. Auf Länderebene gibt es häufig bereits Schüler- und Seniorenzeitkarten. Der Bund muss gemeinsam mit den Ländern dafür sorgen, dass diese Tarife flächendeckend angeboten werden. Auch alle, die wenig Geld haben, sollen sich über <strong>Sozialtickets</strong> Mobilität ohne eigenes Auto leisten können. Eine entscheidende Lebensphase ist die der Familiengründung. Junge Eltern wollen wir mit einem Elternzeit-Ticket unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gute Bahn für alle</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Entscheidend für die Verkehrswende sind gute Bahnen – im Fern- und im Nahverkehr. Wir Grünen wollen den öffentlichen Verkehr stärken und die Fahrgastzahlen verdoppeln. Milliarden Euro werden derzeit in Subventionen für Diesel, Dienstwagen und Flugverkehr oder für überflüssige Straßen und Flugplätze verschwendet. Das ist ökologisch enorm schädlich. Wir wollen stattdessen Schienennetze und den Nahverkehr ausbauen. Mit dem „<strong>Zukunftsprogramm Nahverkehr</strong>“ wollen wir das Angebot und die Qualität vor Ort mit jährlich einer Milliarde Euro verbessern. Außerdem wollen wir mehr in den Lärmschutz investieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem <strong>Deutschland-Takt</strong>, einem bundesweit verknüpften Fahrplan, wollen wir Fernverkehr und regionalen ÖPNV optimal aufeinander abstimmen. Dann sind lange Wartezeiten auf Anschlüsse Vergangenheit. Wenn der Zugverkehr zuverlässig und reibungslos funktioniert, ist das Zugfahren für viele die erste Wahl. Wir wollen eine Bahnreform in Angriff nehmen, die die Interessen der Fahrgäste in den Mittelpunkt stellt und ein vielfältiges und attraktives Angebot auf der Schiene entstehen lässt. Das Bahnfahren soll billiger werden, dafür wollen wir die <strong>Trassengebühren senken</strong>. Diese Reform muss das Netz von den Transportgesellschaften<br>
der DB AG sauber trennen und in neutrale staatliche Verantwortung überführen. So schaffen wir die Voraussetzung für mehr Verkehr auf der Schiene. Auf dem Schienennetz ist Elektromobilität längst bewährte Praxis. Allerdings nur auf etwa 60 Prozent des Netzes. Wir wollen diesen Anteil mit einem <strong>Elektrifizierungsprogramm</strong> rasch erhöhen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Das Auto der Zukunft fährt ohne Abgase</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Selbstverständlich werden wir auch morgen noch mit Autos unterwegs sein – mit dem eigenen, mit dem gemieteten oder dem geteilten. Gerade im ländlichen Raum sind die Alternativen Carsharing und ÖPNV oft keine. Aber es werden insgesamt weniger Autos sein und sie werden mit Strom aus Sonne und Wind oder Wasserstoff statt mit Diesel und Benzin angetrieben. Mit abgasfreien Fahrzeugen machen wir den Autoverkehr klima- und umweltfreundlicher. Ziel muss es sein, einen erfolgreichen Technologiewandel einzuleiten. Nur mit innovativen Antrieben werden unsere Automobilhersteller wettbewerbsfähig bleiben und zugleich wertvolle Arbeitsplätze in der Automobilindustrie erhalten. Das wirksamste Instrument sind <strong>ambitionierte CO2 -Grenzwerte</strong>, also Verbrauchsgrenzen, die auch auf der Straße eingehalten werden. Aus industrie- und klimaschutzpolitischen Gründen muss die nächste Bundesregierung ein klares Ziel setzen: Ab 2030 sollen nur noch <strong>abgasfreie Autos</strong> vom Band rollen. Das Zeitalter der fossilen Verbrennungsmotoren ist dann zu Ende. Dafür werden wir Elektromobilität im Straßenverkehr gezielt stärken durch eine Förderung aller <strong>Kommunen</strong>, die ihren <strong>innerstädtischen Logistikverkehr</strong> auf E-Fahrzeuge und Lastenfahrräder umstellen, sowie durch zeitlich befristete finanzielle Zuschüsse für Elektro-Nahverkehrsbusse, Elektroautos und Elektrolastenräder. Für eine gerechte Finanzierung wollen wir die <strong>Kfz-Steuer reformieren</strong> und ein Bonus-Malus-System für Neuwagen einführen. Wer viel CO 2 verursacht, zahlt dann mehr, wer weniger Abgase ausstößt, zahlt weniger.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Autos sollen nicht nur auf dem Papier die vorgeschriebenen Grenzwerte einhalten. Was zählt, ist der Verbrauch auf der Straße. Anders als die Große Koalition, die den Betrug der Autokonzerne an Umwelt und Verbraucher*innen gedeckt und vertuscht hat, finden wir Grünen uns nicht damit ab, dass Abgasvorschriften für PKW nur auf dem Prüfstand eingehalten werden. Wir werden diesen Schwindel und die bewusst in Kauf genommene Verletzung unserer Gesundheit beenden. <strong>Abgas- und Verbrauchstests</strong> müssen realistisch und ihre Ergebnisse nachvollziehbar werden. Die Autoindustrie muss auch bereits im Betrieb befindliche Fahrzeuge ohne Nachteile für den Halter so umrüsten, dass diese die Grenzwerte einhalten. Wir wollen, dass unabhängige Institutionen wirksame Kontrollen schaffen. Kommunen brauchen zusätzlich Unterstützung, um Grenzwerte für bessere Luft auch durchzusetzen. Wir Grünen geben ihnen rechtliche Instrumente an die Hand, Umweltzonen zu stärken, zum Beispiel durch die Einführung einer <strong>Blauen Plakette</strong>. Zu schnelles Fahren ist kein Kavaliersdelikt sondern eine tödliche Gefahr, gegen die wir mehr tun müssen. Dazu fordern wir ein <strong>Tempolimit auf Autobahnen von 120</strong> und erleichterte Möglichkeiten für Kommunen für Tempobeschränkungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser Straßenverkehr stößt an Grenzen. Viele Städte sind zugeparkt und leiden unter Luftbelastung und Verkehrslärm. Wir nehmen uns <strong>Städte</strong> wie Kopenhagen und Helsinki zum Vorbild und begrünen die Innenstädte. Denn ruhiger Verkehrsfluss, ausreichend Platz für Spiel und Bewegung sowie Natur inmitten der Stadt sprechen für eine hohe Lebensqualität. Für unsere Mobilität im Alltag gibt es gute Lösungen – und die Menschen wollen sie. Über 80 Prozent der Deutschen fordern eine Verkehrsplanung, die auf mehr Fuß- und Radwege setzt, Carsharing-Angebote ausweitet und den öffentlichen Nahverkehr ausbaut. Bequem, bezahlbar und ohne Parkplatzsuche von A nach B kommen können in einer Stadt der kurzen Wege – das müssen Ziele einer modernen Verkehrspolitik sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wer Grün wählt, stimmt für diese drei Projekte:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Deutschlandweiter MobilPass - überallhin, alles drin</span><br>
Wir wollen die grüne Mobilität voranbringen: Dafür führen wir den Mobil-Pass ein. Mit einer Smartcard oder App werden sämtliche Angebote des öffentlichen Verkehrs wie auch Car- und Bikesharing abrufbar sein. Urlaubsreisen genauso wie der Weg zur Arbeit können so aus einer Hand gebucht und bezahlt werden – ohne langes Studium von Tarif- und Nutzungsbedingungen. Nahtlos, kinderleicht und günstig. Mobilität für alle - das heißt für uns: Schüler*innen, Senior*innen, sozial Schwächere sowie Eltern kleiner Kinder machen wir besonders günstige Angebote. Den Fernverkehr verknüpfen wir optimal mit den Anschlüssen des Regional- und Nahverkehrs – mit dem Deutschland-Takt. Dieser Taktfahrplan macht deutschlandweit alle Ziele nahtlos und verlässlich erreichbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Ab 2030 rollen nur noch abgasfreie Autos vom Band</span><br>
Wir Grünen wollen, dass weiterhin automobile Spitzentechnik in Deutschland entwickelt und produziert wird. Für uns Grüne ist die Entscheidung deshalb klar: Ab 2030 sollen nur noch abgasfreie Autos vom Band rollen. Dafür wollen wir jetzt die Bedingungen schaffen. So kann Deutschland die Klima- und Umweltziele erfüllen und die Industrie ihre Entwicklungsarbeit verlässlich auf Elektromobilität ausrichten. Wie die Große Koalition an Diesel- und Ottomotoren festzuhalten, ist überholt. Sie hemmt damit die Autoindustrie, sich fit für den Markt des 21. Jahrhunderts zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Radverkehr ausbauen – mehr Radwege schaffen</span><br>
Immer mehr Menschen nutzen das Rad, weil es schnell, preiswert und bequem ist. Wir wollen die Infrastruktur für Fahrräder deutlich verbessern. Der Bund muss dabei mehr Verantwortung übernehmen. Gemeinsam mit Ländern und Kommunen bauen wir Radschnellwege und ein bundesweites Netz von hochwertigen Radfernwegen. Wir wollen die Fahrradmitnahme in allen Zügen durchsetzen. Wir werden Kaufanreize einführen, denn elektrisch unterstützte Lastenräder haben im Lieferverkehr großes Potential. In der Straßenverkehrsordnung schaffen wir fahrradfreundliche Regeln wie den „Grünpfeil“ für Radfahrerinnen und Radfahrer.<br></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 08 Apr 2017 13:15:00 +0200</pubDate>
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